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<pre>Im direkten Duell wollen die beiden langjährigen Erstligisten endlich wieder einen „Dreier“ einfahren.  <p> Bereits vor der Verpflichtung von Kurz hatten die Verantwortlichen mit Funkel gesprochen und sich letztlich gegen ihn entschieden. Wie das bei der Mannschaft nun ankommt, wird sich zeigen. Im Endeffekt steht er vor derselben Aufgabe wie sein Kurzzeitvorgänger, nämlich aus einer zusammengewürfelten Truppe ohne Selbstbewusstsein eine Mannschaft zu formen.  <p>  Auch die Heidenheimer haben bislang im Frühjahr sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren jüngsten sechs Spielen haben sie nur eins verloren (drei Siege und zwei Unentschieden). Zuletzt feierten sie einen überzeugenden 2:0-Sieg gegen den Aufstiegsanwärter FC St. Pauli. <p> „Heute und morgen sind wir bitter enttäuscht. Aber dann freue ich mich auf die Relegation. Das ist auch für mich das erste Mal. Wenn ich mich mit 36 darauf freue, dann können das die anderen auch.“ <p>  In den vergangenen sieben Begegnungen kamen nur noch vier Gegentreffer hinzu. In 11 der letzten 18 Zweitligaspiele blieb Paderborn ohne Gegentor. Die Mannschaft verteidigt als Team und alle arbeiten nach hinten mit.  </pre>


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<pre>Auch in den vorangegangenen Tests hatte es für die Düsseldorfer zumeist einen kräftigen Schlag auf die Mütze gegeben; die in Reihe eingesammelten Niederlagen gegen Pribram (0:3), Dynamo Kiew (0:1) und Feyenoord Rotterdam (0:2) machten deutlich, dass insbesondere die Offensive bislang jegliche Durchschlagskraft vermissen lässt.  <p> Während der FCK schon vor der Saison bei Fans und Experten als einer der Aufstiegskandidaten galt, kommt der starke Saisonstart der Heidenheimer durchaus überraschend.  <p>  Beide Mannschaften haben einen richtig starken Saisonstart hingelegt. Nun geht es für Eintracht Braunschweig und den FC St. Pauli am 7. Spieltag der Bundesliga im direkten Duell darum, mit einem weiteren Erfolg den Platz im oberen Tabellendrittel zu festigen und weiter im Kampf um die Aufstiegsränge mitmischen zu können. Dabei können sich die Zuschauer auf ein spannendes Spiel mit gutem Fußball freuen. <p> Die Mini-Abwehrkette soll demnach fortan der aus Braunschweig gekommene Benjamin Kessel dirigieren — im Mittelfeld nehmen sich zudem die gleichfalls neu an Bord geholten Stephan fürstner (fürth) und Dennis Daube (St. Pauli) der Aufgabe an, ihren drei Hintermännern im Bedarfsfall zur Hand zu gehen. <p>  Sechs Duelle zwischen beiden Mannschaften endeten mit einem Unentschieden. Im Hinspiel in der modernen Düsseldorfer ESPRIT arena feierten die Düsseldorfer einen knappen 1:0-Sieg durch ein Tor von Didier Ya Konan.  </pre> 


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<pre> Der Club (im Bild Lukas Schleimer) bekommt zum Jahresabschluss noch einmal einen ganz schönen Hammer vor die Brust (Â© Ryan Evans)  <p> In den vergangenen sechs Partien erzielte Braunschweig immerhin insgesamt 12 Treffer. Allerdings waren sie auch in der Defensive immer für den einen oder anderen Fehler gut. In jedem ihrer letzten zehn Auftritte kassierte die Mannschaft von Torsten Lieberknecht mindestens ein Gegentor.  <p>  28 Mal standen sich Eintracht Braunschweig und der FC St. Pauli bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei feierten die Hamburger 15 Siege und gewannen dabei auch die letzten drei Duelle, zwei davon ohne Gegentor. Die Braunschweiger konnten sich bislang nur achtmal durchsetzen. Fünf Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. <p>  Zumindest für die Abwehr der Pfälzer gibt es gute Nachrichten: Stammverteidiger Ewerton, der gegen Aue in der Pause wegen Übelkeit ausgewechselt werden musste, dürfte gegen Nürnberg wieder in die Startformation zurückkehren. <p>  Damit stecken sie weiter ganz tief im Abstiegskampf. Nach nur einem Sieg aus sieben Saisonpartien steht auch der Trainer Tayfun Korkut stark unter Druck. Vor allem in der Offensive hat der FCK sehr große Probleme. Mit gerade einmal vier Treffern – davon alleine drei gegen Dresden – stellen die Lauterer derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC den schwächsten Angriff der Liga.  </pre>


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<pre> Union war dagegen beim jüngsten 0:3 bei Spitzenreiter SC Freiburg chancenlos. Am Spieltag trennten sich der Hauptstadtklub und die Fortuna An der Alten Försterei in Berlin mit einem 1:1-Unentschieden.  <p> Während die Karlsruher mit einem Sieg den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen möchten, will sich der FSV mit einem Dreier etwas mehr Luft im Abstiegskampf verschaffen.   <p> Das Kuriose dabei: alle vier Gegentreffer gegen die Lauterer kassierte die SpVgg in gerade einmal 20 Minuten. In der Offensive traf bislang der siebenfache Torschütze Sebastian Freis am Häufigsten. <p>  Im direkten Duell am 15. Spieltag geht es für die beiden Tabellennachbarn darum, mit einem Dreier wieder den Anschluss zu den Aufstiegsrängen herzustellen. Denn während der Sieger des Spiels den Kontakt nach oben wahren würde, müsste sich der Verlierer vorerst nach unten orientieren.  <p> Und auch gegen Sandhausen setzt der FCK wieder auf seine äußerst stabile Defensive. Die Mannschaft um Kapitän Daniel Halfar peilt dabei seinen insgesamt sechsten Saisonerfolg an.  </pre>


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<pre> Nach einem überragenden Saisonstart ging den Sandhäusern in den letzten Wochen vor der Winterpause etwas die Puste aus.  <p> Unrealistisch ist das keinesfalls, denn zuhause ist Regensburg seit dem Aufstieg in die Bundesliga stärker als auswärts. Drei Siege, ein Remis und 12:5 Tore, nur St. Pauli kann diese Bilanz geringfügig toppen.  <p>  Mit nun acht Zählern rangiert Sandhausen nun immerhin auf dem Relegationsplatz und hat den Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld hergestellt. <p>  Dass sich der FC Nürnberg und der SV Sandhausen am 15. Spieltag der Bundesliga als punktgleiche Tabellennachbarn gegenüberstehen, hätten vor der Saison wohl nur wenige Experten gedacht.  <p> Doch zuletzt kassierte die SpVgg zwei Niederlagen in Folge. Vor allem das jüngste 0:2 gegen den bis dahin noch sieglosen FSV Frankfurt sorgte in fürth für große Ernüchterung. Dabei blieb das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer, weil sie keine ihrer vielen Chancen nutzen konnten.  </pre>


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